Charlottenburg, Berlin
Otto Zitko
So What
Crone[Please scroll down for German version / Für Deutsch bitte scrollen Sie nach unten] Crone is pleased to present the exhibition So What by Austrian artist Otto Zitko in our Berlin gallery. On display are 14 large-format works in which the performative act of painting and drawing becomes vividly tangible. The art magazine Monopol once described Otto Zitko as the “Lord of the lines”. He himself says: “I started painting a line sometime in the late 1980s and never stopped.” Since then, this line has run through all of his works. He paints it on canvases, aludibond panels, walls and ceilings. He intuitively gives it free rein, depending on how he feels and what he is experiencing at the moment. Like a seismograph, Zitko uses this never-ending line to record what he absorbs from his surroundings, his environment or global events. In this way, he creates fascinating, shimmering meshes that captivate the viewer and touch them emotionally. In the exhibition So What, Otto Zitko shows particularly remarkable works that he has created over the last 30 years and that mean a lot to him personally - including new, current paintings, in which "his" line seems to seek a way out of the confusion and turmoil of our times. Otto Zitko, born in Linz in 1959, lives and works in Vienna. Major institutions such as the Hamburger Bahnhof, Berlin, the Secession, Vienna, the National Art Museum of China, Beijing, and the Deichtorhallen, Hamburg, have dedicated extensive solo exhibitions to him. ***** Wir möchten Sie sehr herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „So What“ des österreichischen Künstlers Otto Zitko in unserer Berliner Galerie einladen. Zu sehen sind 14 großformatige Arbeiten, in denen der performative Akt des Malens und Zeichnens auf eindringliche Weise spürbar wird. Die Kunstzeitschrift „Monopol“ bezeichnete Otto Zitko einmal als „Herrscher der Linie“. Er selbst sagt: „Ich habe irgendwann Ende der 1980er Jahre begonnen, eine Linie zu malen und nie damit aufgehört.“ Diese Linie zieht sich seither gewissermaßen durch alle seine Werke. Er malt sie auf Leinwände, Aludibond-Tafeln, Wände, Decken. Er lässt ihr intuitiv freien Lauf, je nachdem, wie er sich fühlt und was er gerade verspürt. Wie ein Seismograph hält Zitko mit dieser nie enden wollenden Linie fest, was er aus seiner Umgebung, seinem Umfeld oder dem Weltgeschehen aufnimmt. Auf diese Weise entstehen faszinierende, flirrende Geflechte, die den Betrachter in ihren Bann ziehen, emotional berühren und nicht loslassen. In der Ausstellung „So What“ zeigt Otto Zitko besonders einprägsame Arbeiten, die er in den letzten 30 Jahren geschaffen hat und die ihm persönlich viel bedeuten - bis hin zu aktuellen, neuen Arbeiten, in denen „seine“ Linie einen Ausweg aus den Irrungen und Wirrungen unserer Zeit zu suchen scheint. Otto Zitko, geboren 1959 in Linz, lebt und arbeitet in Wien. Bedeutende Institutionen wie der Hamburger Bahnhof, Berlin, die Secession, Wien, das National Art Museum of China, Peking, und die Deichtorhallen, Hamburg, haben ihm umfassende Einzelausstellungen gewidmet.
