Kreuzberg, Berlin
Constantin Luser
Schall und Rauch
Galerie Crone[Please scroll down for German version / Für Deutsch bitte scrollen Sie nach unten] We would like to cordially invite you to the opening of the exhibition „Schall und Rauch“ by Constantin Luser. We are pleased to introduce you to our newest artist addition Constantin Luser with this exhibition and to present his first solo show at our gallery in Berlin. Constantin Luser’s fragile and sinuous sculptures in brass and wire remind us of sound and music. The initial point of those three-dimensional wire meshes is the realization of many drawings of organic forms, which he sketches using several pens at the same time. Through the parallel layout of the lines and the wire, the primary very impulsive and straight forms become statically-abstract, almost like renderings or digital patterns. At the same moment the structure appears something fantastic-surreal, associations to rhythm or architecture will also reveal themselves. Spatial and thematic frontiers disappear and make way to a perception, which oscillates between reality and imagination. Constantin Luser was born in 1976 in Graz, Austria. His work was presented in many solo and group shows, including exhibitions in the Belvedere Vienna, the Musée d’Art Moderne de la Ville de Paris, the NGBK Berlin, the Centre Culturel Suisse, Paris, the Palais de Tokyo, Paris, the Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, the Salzburger Kunstverein, the MSU Museum, Zagreb und the Albertina, Vienna. ***** Wir möchten Sie sehr herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Schall und Rauch“ von Constantin Luser einladen. Mit dieser Ausstellung begrüßen wir Constantin Luser als neuen Künstler der Galerie und präsentieren nun seine erste Einzelausstellung bei Crone in Berlin. Constantin Lusers fragil verschlungene Skulpturen erwecken Assoziationen zu Klang und Musik. Ausgangspunkt dieser feingliedrigen Drahtgeflechte sind Zeichnungen organischer Figuren, die er mit mehreren gleichzeitig geführten Stiften entwirft und dann in dreidimensionale Raumelemente übersetzt. Durch die parallelen Anordnungen der Linien und Drähte bekommen die ursprünglich so spontanen und unmittelbaren Formen etwas statisch-abstraktes, fast wie Renderings oder digitale Schnittmuster. Gleichzeitig wirken die Gebilde fantastisch-surreal, der Betrachter entdeckt darin je nach Blickwinkel konkrete Figuren oder abstrakte, rhythmische Linien und Formen. Räumliche und thematische Grenzen lösen sich auf und ergeben eine Wahrnehmung, die zwischen Realität und Imagination oszilliert. Constantin Luser wurde 1976 in Graz, Österreich geboren. Seine Arbeiten waren in zahlreichen internationalen Einzel- und Gruppenausstellungen zu sehen, unter anderem im Belvedere Wien, im Musée d'Art Moderne de la Ville de Paris, im NGBK Berlin, im Centre Culturel Suisse, Paris, im Palais de Tokyo, Paris, im Kunstmuseum Mülheim an der Ruhr, im Salzburger Kunstverein, im MSU Museum, Zagreb und in der Albertina Wien.
